Vertrauen, eine Grundkraft des Lebens

Manche Zeiterscheinungen und -ereignisse offenbaren, dass es für viele Menschen um das Vertrauen in Welt und Leben nicht gut bestellt ist. Es begegnet uns im Alltag viel von dem was uns erschüttert und schwächt, und wenig von dem was uns ermutigt und stärkt. Infolge verlieren viele den Kontakt zu anderen, anderem – und sogar zu sich selbst. Schlechte Entscheidungen sind die Folge, und die Welt wird immer mehr zu einem übernutzten Schauplatz des Aufeinandertreffens egoistischer Interessen, die mit größter Rücksichtslosigkeit verfolgt und durchgesetzt werden. Das verbindende Vertrauen findet sich durch das berechnende Kalkül verdrängt, für das eigentlich Menschliche bleibt immer weniger Raum!

 

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Erwarten des Möglichen

Schon im alten Griechenland erkannte Plato neben dem Wahren und Falschen noch einen dritten Bereich, der weder dem Wahren noch dem Falschen zuzuordnen ist. Ein junger Erwachsener zum Beispiel ist zwar „noch“ jung, aber auch „schon ein bisschen“ alt. Zwischen dem „entweder-oder“ treffen wir auf ein „sowohl-als-auch“, in dem sich das Leben ereignet. Eine besondere Herausforderung besteht darin, diesen Bereich, der nur annähernd logisch ist, zu fassen.

 

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Mitweltliche Verbundenheit

Es könnte doch gut sein, dass uns Menschen auch im positiven Sinne viel mehr möglich ist als wir glauben. Nehmen wir an, dass auch wir Lebewesen sind, die von ihrer eigentlichen Natur her dazu geeignet sind, dem Leben zu dienen, statt es vornehmlich auszubeuten und zu gefährden.

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Monetäre Ökologie (Rezension)

Dass Natur auf eine Ressource reduziert wurde und wird, ist eine Tatsache. Die dadurch verursachte Gemengelage der Probleme ist mittlerweile gigantisch. Aber es bleibt immer noch ein Zeitfenster dafür, die Entwicklungsrichtung zum Guten zu wenden.

 

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Informiert euch! (Rezension)

Je höher man auf einen Berg steigt, desto weiter ist die Aussicht, aber desto dünner wird auch die Luft zum Atmen. Heutzutage bietet die Vielfalt des Medienangebots einen weiten Ausblick in alle Wissensgebiete. Aber es ist zugleich auch immer schwieriger geworden, darin den Überblick zu bewahren. Welche Informationen sind wesentlich? Welche manipuliert, oder gar frei erfunden? Und wie schützen wir uns selbst? Unsere Daten und unsere freie, fundierte Meinung?

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